nachhaltigkeits-rat zeichnet hohe vertreterin von L‘Oréal aus


Der derzeit größte Kosmetikhersteller der Welt präsentierte die Ergebnisse aus seinem Nachhaltigkeitsprogramm in der Französischen Botschaft.

Im Rahmen der Präsentation des Nachhaltigkeitsprogrammes des derzeit grössten Kosmetikherstellers wurde der in Paris lebenden Österreicherin Alexandra Palt, L´ORÉAL Chief Corporate Responsibility Officer & Executive Vice-President der L´ORÉAL Stiftung, die Ehrenmitgliedschaft im Österreichischen Rat für Nachhaltige Entwicklung durch Markus Bürger, Generalsekretär des Rates sowie Roland Schatz, CEO UNGSII Foundation & Senior Advsior des General-Direktors der Vereinten Nationen in Genf und der SDG-Expertin Ursula Oberhollenzer in der Französischen Botschaft überreicht. 

 

"Wir zeichnen Frau Alexandra Palt für Ihr Engagement im Bereich Nachhaltigkeit in der Wirtschaft aus.

Frau Palt leistet seit vielen Jahren persönlich und im Rahmen Ihrer beruflichen Tätigkeit einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der Globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, SDGs."

Dr. Markus Bürger

Der französische Kosmetikkonzern L’Oréal mit Sitz in Paris, begann 2013 mit seinem Nachhaltigkeitsprogramm „Sharing beauty with all“ und legte damals ziemlich ambitionierte Ziele fest, die bis 2020 erreicht sein sollen. In das Engagement, das auf den vier Säulen „Nachhaltige Innovation“, „Nachhaltige Produktion“, „Nachhaltiger Konsum“ und „Nachhaltige Entwicklung“ basiert, ist die gesamte Wertschöpfungskette integriert, es berücksichtigt auch den Impact in jeder Phase des Lebenszyklus der L’Oréal-Produkte sowie alle Bereiche der unternehmerischen Tätigkeit.

 

Als größtem Kosmetikkonzern der Welt, der rund acht Milliarden Produkte im Jahr herstellt, kommt L‘Oréal vor allem im Bereich Nachhaltigkeit eine große Vorreiterrolle zu.

 

Bei der Nachhaltigkeitskonferenz am 4. April 2019 in Wien, gab Alexandra Palt, Director CSR & Sustainability, nach einer Grußbotschaft von Nachhaltigkeitsministerin Elisabeth Köstinger, bekannt, dass manche der festgelegten Ziele bereits übertroffen und sogar neu festgesetzt werden mussten. So konnten die CO2 Emissionen in den Fabriken und Distributionszentren bereits um 77 Prozent gesenkt werden, 79 Prozent der neuen bzw. erneuerten Produkte weisen ein verbessertes Umwelt- oder Sozialprofil auf, 100 Prozent der neuen bzw. erneuerten Produkte wurden mit dem Optimierungs-Tool SPOT evaluiert und knapp 64.000 benachteiligte Menschen erhielten mit Hilfe von L’Oréal Zugang zum Arbeitsmarkt.

 

Danach erläuterte Laurent Gilbert, Sustainable Innovation Director von L’Oréal, wie bei der Produktentwicklung optimale Nachhaltigkeit erzielt wird. Der promotivierte Physiker und Chemiker stellte das Nachhaltigkeits-Optimierungstool SPOT (Sustainable Product Optimisation Tool) bei dem es sich um eine Methode zur Messung des ökologischen und sozialen Impacts von Kosmetikprodukten handelt, vor. 2018 wurden alle neuen Produkte mithilfe von SPOT entwickelt. 

 

Am Ende der Konferenz gab Alexandra Pifl, Director Corporate Communications & CSR und verantwortlich für Nachhaltigkeit bei L’Oréal Österreich, einen Überblick zu lokalen Maßnahmen und der Generalsekretär des Österreichischen Rats für Nachhaltige Entwicklung, Markus Bürger, und der Senior Advisor des UN Generaldirektors in Genf & CEO der UNGSII Foundation, Roland Schatz, überreichten Alexandra Palt eine persönliche Auszeichnung für ihr Engagement, zu den Nachhaltigkeitszielen (SDGs) der Vereinten Nationen wesentlich beizutragen. 

 

Fotorechte: © Katharina Schiffl

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